![]() |
Praxis für physikalische Therapie Harald Bucher & Ute Schmid zertifiziert nach DIN EN ISO 9001-2000 |
Schloßplatz 11 88364 Wolfegg Tel 07527/6756 Fax 07527/918748 |
|
|
Unser Angebot für Sie: |
|
|
|
|
Krankengymnastik
KG ist generell in der Inneren Medizin, Traumatologie, Orthopädie, Neurologie, Geriatrie, Gynäkologie, Pädiatrie und Sportmedizin einsetzbar . |
|
|
Craniomandibuläre Dysfunktion - Kiefergelenkbeschwerden
Darunter versteht man: |
|
|
Manuelle Therapie
Die Manualtherapie ist ein Zweig der Physiotherapie,
der sich auf die Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des
Bewegungsapparates spezialisiert. |
|
|
Fußreflexzonenmassage
Die Fußreflexzonentherapie beruht nicht auf den Head-Bindegewebszonen, sondern auf einer von dem amerikanischen HNO-Arzt Fitzgerald entwickelten Einteilung des Körpers in zehn senkrechte Körperzonen, die von oben nach unten den ganzen Körper durchziehen und auch den Fuß von der Ferse bis zu den Zehen in zehn Längsstreifen unterteilen. Dieses System wurde später von der amerikanischen Masseurin Ingham durch drei horizontale Körperzonen ergänzt, die ebenfalls ihre Entsprechung am Fuß haben. Durch Marquardt wurde die Fußreflexzonenmassage in Deutschland eingeführt und weiterentwickelt. Mit Hilfe dieses horizontal-vertikalen Rasters lassen sich alle Organe einer Fußzone zuordnen. Durch Stimulierung der Reflexe an den Füßen sollen Reaktionen in den entsprechenden Körperpartien hervorgerufen werden. Unter Anwendung bestimmter Hand- und Fingertechniken lösen sich Verspannungen; die Durchblutung und der Lymphabfluss werden gefördert.Die Fußreflexzonenmassage ist ein Heilverfahren, bei dem durch die Reizung von Nervenendpunkten am Fuß eine Wirkung auf den Gesamtorganismus erzielt wird (in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und Krankheitsheilung).
|
|
|
Mc Kenzie entwickelte ein Untersuchungs- und Behandlungsprogramm insbesondere für Patienten mit Rückenbeschwerden der Halswirbelsäule Brustwirbelsäule Lendenwirbelsäule Mc Kenzie definiert verschiedene Symptome, die Schmerzzuständen oder Bewegungseinschränkungen des Haltungs- und Bewegungsapparates zugrunde liegen.Er
teilt die Patienten nach dem von ihm entwickelten
Befundschema in eine oder mehrere der folgenden
Kategorien ein:
Haltungssyndrom:
Mechanische Deformation z.B. Überdehnung von Strukturen des Halteapparates unter längerer Belastung. Dysfunktionssyndrom: Bewegungseinschränkung durch verkürzte Strukturen. Derangementsyndrom: Verlagerung oder veränderte Position von Gelenkstrukturen. Ziele:Schmerzlinderung, Wiederherstellung der Funktion, Anleitung zur Selbstständigkeit durch gezieltes Übungsprogramm im Umgang mit Kreuzschmerzen, auch im Sinne einer Prophylaxe. |
|
|
Lymphdrainage
Die Lymphdrainage ist eine sanfte Methode, um den Lymphfluss im Körper anzuregen und das Immunsystem zu stärken. Die Lymphe regelt den Wasserhaushalt, nimmt Fette und größere Eiweißmoleküle aus der Verdauung am Dünndarm auf und filtert alles in den Lymphknoten als Stationen der Körperabwehr. Eingesetzt wird die Lymphdrainage bei Lymphstau, Ödemen, Immunschwäche und Verdauungsproblemen. Die Behandlung kann lokal an den gestauten Bereichen, oder am ganzen Körper, um den Lymphfluss allgemein anzuregen, angewandt werden. |
|
Akupunktmassage nach PenzelNicht zuletzt angesichts des Trends zu fernöstlichen Behandlungsmethoden wird in der letzten Zeit vermehrt auch die Akupunktmassage (APM) eingesetzt. Die APM ist eine von Penzel in den 60-er Jahren entwickelte Massageform, die auf den Vorstellungen der chinesischen Akupunkturlehre beruht und auf den Versuch einer naturwissenschaftlichen Erklärung der Wirkung verzichten kann. Zugrunde gelegt wird das Wechselspiel zwischen Yin und Yang, den zwei sich ergänzenden Aspekten einer einheitlichen Wirklichkeit. Typisch für die Lehre der chinesischen Medizin ist die Theorie des Meridiansystems, welche das Körperinnere mit dem Äußeren, die oberen Körperpartien mit den unteren, die inneren Organe miteinander verknüpft und so den Kreislauf von Blut und Energie ermöglicht. Als Ziel wird angenommen, durch eine Harmonisierung von Yin und Yang zu guten Behandlungsergebnissen zu gelangen. Bei dieser Therapieform wird ein Massagestäbchen aus Metall verwendet, das entlang des zu behandelnden Meridians geführt wird. Gerade empfindliche Patienten schätzen den Vorteil, dass keine Verletzungen der Haut, wie bei der Nadelakupunktur, entstehen. |
|
| Therapie
nach Marnitz Nach Marnitz finden sich bei Erkrankungen bestimmter Organe immer auch Veränderungen in den dazugehörigen Segmentsgebieten, den sog. Schlüsselzonen. Bei Erkrankungen der Lendenwirbelsäule liegen diese am Bein, bei Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, an den Armen und der ganzen oberen Körperhälfte. Marnitz behauptet, dass man Beschwerden und Organe nur wirksam behandeln kann, wenn die Schlüsselzone mitbehandelt wird. Die Konsequenz ist eine komplexe Therapieform, bei der, beginnend an den Beinen, alle vier Extremitäten sowie Rücken, Nacken und Bauch manuell behandelt werden. Eine Therapie nach Marnitz ist auch in vielen Fällen noch möglich bei denen klassische Massagen kontraindiziert sind. z.B. bei akuten lokalen oder regionalen Schmerzzuständen am Bewegungsapparat, Karzinomerkrankungen etc. |
|
|
Orthopädische Medizin nach Cyriax
Die orthopädische Medizin liefert einen genauen Befund der Gelenke und der Wirbelsäule. Hierbei wird die ermittelt, ob die Ursache der Schmerzen in einer Störung von Gelenken, Muskeln, Sehnen oder der Bandstruktur liegt. Dann erst wird die Störung gezielt beseitigt. |
|
|
Dynamische Wirbelsäulentherapie
nach Horn
Die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Horn ist eine spezielle Technik, die auf die Statik der Wirbelsäule eingeht. Speziell bei Beckenschiefstand und einer funktionellen Beinlängenindifferenz. Der Patient macht spezielle Übungen, die auf Ihn abgestimmt sind. |
|
| Craniosakral
Die Craniosakrale Therapie ist eine sanfte, nicht invasive manuelle Technik mit deren Hilfe Ungleichgewichte aufgespürt und behandelt werden. Die Untersuchung und Behandlung kann sowohl nach einem vorgegebenen Schema als auch Patientenindividuell durchgeführt werden. |
|
|
Segmenttherapie nach Quillitsch
Durch gezielte Palpation aller erreichbarer Gewebsschichten kann man Organfunktionsstörungen erkennen. Besonders geeignet zur Früherkennung von Störungen innerer Organe und deren physiotherapeutischer Behandlung, sowie als Möglichkeit zur Differentialdiagnostik zwischen arthrogenen und viszeralen Beschwerdebildern. Diese Methode entspricht in Ihrem Stellenwert der Bindegewebsmassage. Bezeichnend sind einfache manuelle Untersuchungs- und Behandlungstechniken, kurze Behandlungszeiten, sowie die schonende Anwendung für Patienten. |
|
|
Triggerpoint nach Simons und Travell
Triggerpunkte im Sinne von Travell/Simons* (engl.: Trigger=Auslöser z.B. an einer Kamera oder Abzug einer Pistole) sind Muskelfasern in denen eine Entzündungsreaktion mit weit reichenden Folgen vorliegt. Die Schmerzbahnen in den Muskeln werden durch die Entzündung überempfindlich und bis zu dem Punkt, das ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben etc. Schmerzen auslösen. Die Entzündungssubstanzen, die im Triggerpunkt - Gewebe gefunden werden machen nicht nur die Schmerzbahnen im Muskel überempfindlich so dass sie auf normale Reize wie Muskelarbeit oder Druck reagieren, d.h. die Allodynie hervorrufen. Sie verändern das Verhalten von Schmerzbahnen, die sich normalerweise gar nicht bemerkbar machen. Der Begriff Allodynie ist in der Schmerzforschung sehr gebräuchlich, jedoch findet man ihn noch nicht einmal im Pschyrembel dem bekanntesten medizinischen Wörterbuch für Ärzte. Das macht deutlich, dass die Erkenntnisse der Schmerzforschung bisher noch keinen Eingang in die tägliche medizinische Praxis gefunden haben. Ebenso wenig ist die Triggerpunkt - Medizin Bestandteil der täglichen medizinischen Praxis, obwohl in amerikanische Untersuchungen herausgefunden wurde, dass bei chronischen Rückenschmerzen in 85% und bei Nacken-Schulter Schmerzen sogar in 100% der Fälle Triggerpunkte als Schmerzauslöser nachweisbar sind. Dabei könnte so vielen Patienten geholfen werden, wenn Ärzte statt wie gebannt nur auf Röntgenbilder, Kernspintomographien, Ultraschall- und Laborbefunde zu schauen den Patienten mit ihren Händen berühren würden und eine Untersuchung der Muskeln, der Wirbelsäule und Gelenke durchführten. Dann würden sie spüren wie hart und verspannt die Muskeln sind, dass sich harte Stränge und Knoten in ihnen befinden, die ausserordentlich empfindlich auf Druck reagieren. Würden sie dann längeren und kräftigeren Druck auf diese Muskelknoten ausüben, könnte ihnen der Patient von Schmerzen berichten, die er aber an einer anderen Stelle im Körper spürt. Jedoch genau der Schmerz, der ihn oft schon seit Jahren immer wieder plagt und der sich jeder Behandlung widersetzt. So findet man Triggerpunkte, die häufigste Ursache von Schmerzen! Unter dem Mikroskop fand man dann eine Vielzahl von Muskelfaserknoten und Muskelfaserrisse, genau die Knoten die man, nachdem sich viele von ihnen gebildet haben tasten kann. Sie ziehen vom Inneren des Muskels und bringen ihn damit unter Spannung. Die Folgen: Der Muskel büßt seine Leistungsfähigkeit ein, es entstehen Verspannungen und weiter Verhärtungen, und über kurz oder lang spürt man Schmerzen an einer anderen Stelle im Körper. Die Folgen sind verheerend: von Wirbelsäulenschäden und Bandscheibenproblemen bis hin zur Gelenkschäden durch eine asymmetrische Belastung der Gelenke. Latente Triggerpunkte, die eine gewisse Steifigkeit und ein eingeschränktes Bewegungsausmaß hervorrufen können, sind weit stärker verbreitet als aktive Triggerpunkte. Mit fortschreitendem Alter und abnehmender Aktivität werden Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit latenter Triggerpunkte auffallender als der Schmerz. Die Heftigkeit reicht von schmerzloser Bewegungseinschränkung durch latente Triggerpunkte, bis zu quälendem und behinderndem Schmerz durch sehr aktive Triggerpunkte. Trotz ihrer Schmerzhaftigkeit sind myofasziale Triggerpunkte nicht direkt lebensbedrohlich, aber der Schmerz kann die Lebensqualität zunichte machen und tut dies auch oft. |
Myofasciale Therapie Viele akute und chronische Schmerzen des Bewegungssystems haben ihren Ursprung in der Muskulatur. Sie werden durch myofasziale Triggerpunkte MTrP verursacht. MTrPs entstehen durch Überlastung oder traumatische Überdehnung der Muskulatur. In Folge bilden sich im Muskel oftmals Zonen, die mit Sauerstoff unterversorgt sind. Zu wenig Sauerstoff führt zu einem Mangel an Adenosintriphosphat ATP. Infolge des ATP Mangels bilden sich Triggerpunkte die tastbar sind. |
|
Nervenmobilisation
Wenn unser Nervensystem starr und unbeweglich wäre, würde jede Bewegung Schmerz auslösen. Aus diesem Grund muss es anpassungsfähig sein, d.h. die Nerven müssen sich mitbewegen, wenn ein Arm oder Bein bewegt wird. Nervengewebe ist nicht so elastisch wie Muskelgewebe. Daher bewegen sich Nerven innerhalb einer Hülle, ähnlich einer Sehne in ihrer Sehnenscheide. Ist die Gleitfähigkeit in dieser Hülle aufgrund von Narben, Verspannungen, Verletzungen oder anderen Gewebsstörungen reduziert, können Schmerzen, Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, etc. auftreten. Durch spezifische Tests wird festgestellt, ob die äußere Gleitfähigkeit oder die innere Elastizität des Nerven gestört ist. Die Behandlung besteht dann entweder aus feinen Dehntechniken oder dynamischen Übungen zur Verbesserung der Gleitfähigkeit des betroffenen Nerven. |
|
| Lasertherapie Licht kann heilen helfen! Laser bedeutet: Lichtverstärkung durch induzierte Strahlungsemission. Hierbei wird mit einem elektromagnetisch gebündeltem Lichtstrahl mit einer Wellenlänge von 785 nm (1nm=1Miliardstel Meter) gearbeitet. Biostimulation d.h. Förderung von Zellwachstum und Regeneration, Beschleunigung von Stoffwechselvorgängen und Immunabwehr. Antibakterielle Wirkung. Vorteile: Größte Tiefenwirkung von allen elektrotherapeutischen Methoden, Durch das Laserlicht kann man positiv auf Gewebe-Nerven und Knochen einwirken, speziell mit der Laserdusche und Laserakupunkturstift. Die Meridian-Punkte des menschlichen Körpers werden mit Laserlicht statt mit Nadeln stimuliert. |
|
|
Funktionelle Physiotherapie Bei der Funktionellen Physiotherapie geht man auf die Statik des gesamten Körpers ein. Das beinhaltet: z.B. Rückenschulung, Dehnen verschiedener Strukturen und lösen von verklebten Bindegewebe sowie Aufbau verschiedener Muskelgruppen die zur Abschwächung neigen. |
|
|
Dornmethode Mittels der Dornmethode versucht man die Wirbelsäule mit Druck gegen den Dornfortsatz einzurichten. Sobald ein Dornfortsatz z.B. Brustwirbelsäule, etwas außerhalb der Reihe liegt oder steht lässt man den Patienten mit dem gegenüberliegenden Arm pendeln um dann mit dem Daumen Druck gegen den Dornfortsatz zu geben bis er wieder in der richtigen Lage steht. |
|
|
Medizinische Fußpflege In der Fußpflege benutzt man Nagelzange, verschiedene Fräser und Schleifer um Nägel zu schneiden, Hühneraugen zu entfernen und allgemeine Verhornungen abzutragen. Besonders wichtig ist dies bei Diabetikern, da kleinste Verletzungen ernste Folgen nach sich ziehen können (Gangrän =Absterben des Gewebes durch mangelnde Durchblutung). |
|
| Schlingentisch
Schlingentisch ist eine Gerätekonstruktion in
der ein Patient die |
|
| Massage Bei der klassischen Massage wird die Wirkung durch die angewandte Technik und den abgestimmten Einsatz verschiedener, an den Beschwerden orientierter, Griffarten beeinflusst. Dem Therapeuten stehen fünf Grifftechniken zur Verfügung, die individuell variiert werden können, nämlich Streichungen, Reibungen, Knetungen, Klopfungen und Vibrationen. Eine Variante der letztgenannten sind die sog. Schüttelungen. Durch die mechanische Beeinflussung der Haut, des Unterhautgewebes und der Muskulatur als Zielorgane werden eine Vielzahl von Mechanismen ausgelöst, die in den letzten Jahren Gegenstand naturwissenschaftlicher Untersuchungen waren. So konnten verschiedene Effekte auf die Spannung in der Muskulatur, auf die Durchblutung von Haut und Muskulatur, daneben Wirkungen auf Herz-Kreislaufsystem sowie eine Verbesserung von Leistung und Regenerationsvermögen nachgewiesen werden. |
|
| Fango Vulkangestein und Gemisch aus Vulkangestein und Paraffin, Schmelzpunkt zwischen 60 und 70° C Erhaltung bei ca. 50°C . Es bewirkt Mehrdurchblutung , eine Anregung des Immunsystems, Muskeltonussenkung, Schmerzlinderung, Tiefenwirkung und fördert eine allgemeine Entspannung |
|
| Heißluft Rotlicht-Wärmetherapie für Entspannung ,Oberflächliche Mehrdurchblutung. |
|
|
Elektrotherapie Durch die Elektrotherapie sollen die Sekundärsymptome einer Erkrankung oder eines Traumas so beeinflusst werden dass der Schmerz durchbrochen werden kann und eine günstige Ausgangssituation für die Physiotherapeutische Behandlung geschaffen wird. Ein weiterer Schwerpunkt der Elektrotherapie ist die Muskelreizung. Die Elektrotherapie soll Schmerzlinderung, Durchblutungsfördern, Detonisierung Quergestreiften Skelett- u. Gefäß-Muskulatur, Stoffwechselsteigerung. Muskelkräftigung u. eine Resorpitionsförderung von Ödemen u. Gelenkergüsse bewirken. |
|
|
Bindegewebsmassage Spezielle Massagetechnik, die mit tangentialen Zugreizen am subkutanen Bindegewebe ansetzt. Es werden Haut-, Unterhaut- und Faszientechnik zur Behandlung der Bindegewebszonen eingesetzt. Über den kutiv-viszeralen Reflexbogen wird dabei eine nervös-reflektorische Reaktion auf die dazugehörenden Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst. Es können jedoch auch andere Organe, die nicht mit der entsprechenden Bindegewebszonen in Verbindung stehen, beeinflusst werden. Die therapeutische Bedeutung der BGM besteht in der Möglichkeit, Einfluss auf vegetative Regulationsmechanismen zu nehmen. Über den kutiv-viszeralen und kuti-kutanen Reflexbogen erfolgt eine Tonusnormalisierung sowohl der Bindegewebsspannung ,als auch der inneren Organe ,der Muskulatur, Nerven und Gefäße. |
|
|
Unterwassermassage Am engsten mit der klassischen Massagetechnik ist die Unterwasserdruckstrahl-massage verwandt. Dabei wird der Patient in einer großen Spezialwanne mittels eines Druckstrahls systematisch durchmassiert, wobei der Wasserdruck, der Haut-Düsen-Abstand und der Auftreffwinkel des Wasserstrahls verändert werden können, um die Massage dem jeweiligen Zustand des Patienten anzupassen. Über die Regulation der Wassertemperatur kann zusätzlich zur manuellen Massage noch eine stärkere Entspannung erzeugt werden; die Entlastung von Bandscheiben und Gelenken im wässrigen Milieu wirkt sich sehr günstig aus, während je nach Wassertemperatur die Herz-Kreislauf-Belastung für den Patienten eher größer sein kann. Im allgemeinen wird insbesondere der Vorteil einer besseren Tiefenwirksamkeit geschätzt, im Gegensatz dazu wird eine schlechtere Steuerbarkeit als Nachteil angegeben. |
|
| Stangerbad Ganzkörperwanne die allseitig mit Elektroden ausgestattet sind. Je nach Polung können Längs u. Querdurchflutungen durchgeführt werden. Die Leitfähigkeit des Wassers wird genützt um den Körper oder einzelne Körperteile galvanischer Strom zu zuführen. Wirkung: Periphere Mehrdurchblutung, Schmerzlinderung, Muskeltonussenkung oder -erhöhung, usw. |
|
| Therapie PNF
P=Propriozeptive |
|
|
Narbenbehandlung nach T. Breuhaus Narben sind potentielle Störfelder für den menschlichen Organismus, die durch spezielle Techniken entstört werden. Bei geröteten Narben ist eine Entzündung vorhanden, die behandelt werden sollte. Verklebte Narben sollte man lösen. |
|
Dabei versucht man die Selbstheilungskräfte zu aktivieren oder körpereigene Störfelder zu beseitigen. Die Therapie mit elektromagnetischen Feldern, ist eine komplette Therapiemethode die nicht nur die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung verbessert, sondern generell den Stoffwechsel des gesamten Organismus aktiviert. Anwendungsgebiete: Alle Orthopädischen, Nervlichen, und inneren Erkrankungen. |
|
|
Der Patient lernt bei der Rückenschule ein wirbelsäulengerechtes Verhalten beim Sitzen, Stehen, Liegen, Tragen, usw. Zudem erhält er Einblicke in die Anatomie der Wirbelsäule. In diesem Zusammenhang wird erklärt, wie es zu einem Bandscheibenvorfall kommt. Dem Patienten wird auch erklärt, warum es wichtig ist, immer wieder eine korrekte Haltung einzunehmen. Übungen zum Stabilisieren der Wirbelsäule gehören ebenfalls zur Behandlungsreihe. |